Mit dem Hund im Urlaub – Das Futter besser mitnehmen?

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4Pfoten-Urlaub Urlaub mit Hund

Familien, die mit ihrem Hund gemeinsam in den Urlaub fahren, verhelfen diesem zu vielen neuen Eindrücken. Eine Futterumstellung während dieser Zeit sollte man daher möglichst vermeiden, damit der Vierbeiner sich nicht auf ein neues Futter umstellen muss. In dem folgenden Beitrag möchten wir Ihnen verraten, weshalb eine Futterumstellung während des Urlaubs vermieden werden sollte und wie Sie Ihren Vierbeiner auch im Urlaub mit dem gewohnten Futter versorgen können.

Eine Futterumstellung während des Urlaubs vermeiden

Für einen Hund ist es immer am besten, wenn dieser auch während des Urlaubs sein gewohntes Futter bekommt. Denn eine Urlaubsreise ist für Ihren Vierbeiner mit einer großen Anzahl von neuen Reizen verbunden, was für diesen immer Aufregung bedeutet. Dennoch möchten viele Familien ihren Hund auch während des Urlaubs an der eigenen Seite wissen, anstatt diesen während des Urlaubs in einer Hundepension unterzubringen. Aus diesem Grund sollte man unbedingt vermeiden, dass sich der eigene Hund während des Urlaubs auf ein neues Futter umstellen muss, was mitunter zu Magen-Darm-Problemen führen kann.

Vor Ort ein Hundefutter kaufen?

4Pfoten-Urlaub Hund füttern
4Pfoten-Urlaub Futter für den Vierbeiner

Wer vor Reiseantritt nicht an das Hundefutter gedacht oder dieses vergessen hat, der findet online eine große Auswahl an Hundefutter von höchster Qualität und in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Sollten Sie über das Internet kein passendes Futter finden oder dieses sofort benötigen, können Sie sich auch nach der Ankunft an dem Urlaubsort auf die Suche nach dem passenden Hundefutter für ihren Vierbeiner machen. Denn die Futtersorten etlicher Markenhersteller findet man auch außerhalb von Deutschland, wenngleich diese im Ausland mitunter unter einem anderen Namen verkauft werden.

Die benötigte Futtermenge für den Urlaub

Wer sich dafür entscheidet, die benötigte Futtermenge für den Urlaub von zu Hause mitzunehmen, der sollte vor Antritt der Reise berechnen, wie viel Futter man für die Dauer der Reise einplanen sollte. Wer die Futtermenge für seinen Vierbeiner bislang nach Gefühl in dessen Napf gefüllt hat, der sollte die benötigte Futtermenge vor dem Reiseantritt unbedingt berechnen. Hierfür kann die vorhandene Fütterungsempfehlung auf der Verpackung zurate gezogen werden, wo sich jedoch nur Richtwerte finden lassen. Aus diesem Grund sollte man im Zweifelsfall lieber ein wenig zu viel Futter mit in den Urlaub nehmen, anstatt zu wenig.

Worauf sollte man beim Transport achten?

Bei dem Transport von Hundefutter spielt die Art des Futters eine wichtige Rolle. So kann Trockenfutter zum Beispiel in einer verschließbaren, luftdichten Box transportiert werden, da es äußerst wichtig ist, dass dieses nicht nass wird, weil sich ansonsten Schimmel bilden könnte. Doch auch der Transport von Nassfutter ist ebenfalls nicht ungefährlich, da dieses nicht zu heiß werden darf. Denn bei Temperaturen von über 30 Grad Celsius verliert das Futter einen Großteil der darin enthaltenen Nährstoffe und Vitamine und es besteht die Gefahr, dass das Futter schlecht wird.

Der Transport von BARF

Vor allem Hundehalter, die Barfen, stehen während einer Urlaubsreise vor einer großen Herausforderung. Diese haben eigentlich nur die Möglichkeit, ihren Hund während der eigenen Abwesenheit in einer Hundepension betreuen zu lassen oder diesen für die Zeit des Urlaubs zeitweilig auf Trocken- oder Nassfutter umzustellen. Denn der Transport von BARF ist äußerst kompliziert, da die Kühlkette hierbei auf gar keinen Fall unterbrochen werden sollte. In einer handelsüblichen Kühlbox wird das rohe Fleisch zwar gekühlt, allerdings nicht permanent und deren Volumen reicht in der Regel nicht für die benötigte Futtermenge während des Urlaubs aus.

Mit dem Hund zu verreisen ist in der Regel leichter als gedacht

Obwohl sich die meisten Hundehalter im Vorfeld einer Urlaubsreise viele Gedanken über das Wohlergehen ihres Vierbeiners machen, verlaufen solche Reisen in den meisten Fällen absolut unkompliziert. Schließlich sammelt dieser während des Urlaubs täglich neue Erfahrungen und auf diesen wirken etliche neue Reize, welche dieser nie wieder vergessen wird. Und wenn Ihr Hund nach einem aufregenden Tag am Abend sein gewohntes Hundefutter in seinem Napf vorfindet, ist dieser mit Sicherheit rundum zufrieden.

Wir hoffen, euch hat unser Blogartikel gefallen! Bei Ideen, Anregungen oder Korrekturwünschen bitten wir um einen Kommentar 🙂

Euer 4Pfoten-Urlaub-Team

 

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