Di

07

Jun

2016

Schwimmtraining mit dem Hund - Wenn die Fellnase Angst vorm Wasser hat

Viele Hunde schwimmen für ihr Leben gerne und nutzen jede Gelegenheit um ins kühle Nass zu gelangen. Andere Hund hingegen scheinen eine panische Angst vor dem Wasser zu haben und sind auch mit gutem Zureden nicht wirklich von diesem Element zu überzeugen. Hier kann ein konsequentes Schwimmtraining helfen, den Hunden die Angst vor dem Wasser zu nehmen und sie für das kühle Nass zu begeistern.

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Der Sommer steht vor der Tür und die Temperaturen klettern nach oben. Nicht nur Menschen sehnen sich bei solchen Temperaturen nach der Abkühlung im Wasser, sondern auch viele Hunde genießen kurze Ausflüge in Bäche und Seen um sich abzukühlen. Vor allem Hunde mit kurzem Fell sind oftmals begeisterte Schwimmer und können sich erstaunlich gut im Wasser fortbewegen. Im Gegensatz zu uns Menschen müssen Hunde das Schwimmen nicht extra lernen, sondern können sich problemlos im Wasser fortbewegen. Hunderassen mit langen Haaren haben es allerdings im Wasser oftmals schwieriger, da das Fell sich mit Wasser vollsaugt, schwer wird und die Bewegungen der Hunde behindert. Doch auch hier gibt es genug Rassen und Hunde, die sich mit Vorliebe in das kühle Nass wagen.

 

Was mache ich, wenn mein Hund nicht schwimmen möchte

Es gibt Hunde, die haben einfach Angst vor dem Wasser. Diese davon zu überzeugen das Wasser als schön zu empfinden ist äußerst schwierig. Auf keinen Fall sollte man die Hunde ins Wasser zwingen. Dies kann nicht nur traumatisch sein, sondern die Angst vor dem Wasser sogar noch verstärken. Darüber hinaus verlieren die Hunde das Vertrauen in Ihren Besitzer und werden generell misstrauischer. Sie können beispielsweise versuchen den Hund nach und nach ins Wasser zu locken. Mit passendem Schwimmspielzeug können sie erst in Ufernähe und nach und nach im tieferen Wasser mit Ihrem Hund üben. Schwimmspielzeug für Ihren Hund finden Sie hier. So kann die Angst des Hundes spielerisch abgebaut werden, ohne dass der Hund sofort und dauerhaft über den eigenen Schatten springen muss. Sollten auch diese Versuche nicht helfen, so kann ein gezieltes Schwimmtraining mit Ihrem Hund optimal sein.

 

Mit dem Hund schwimmen lernen

Bei einem solchen Schwimmtraining wird in einem hundegerechten Becken geübt. Speziell ausgebildete Hundetrainer üben gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Hund die Nähe zum Wasser und bauen nach und nach das Vertrauen in die eigenen Schwimmfertigkeiten auf. Bei manchen Hunden genügt bereits eine Schwimmstunde, um sie zu begeisterten Schwimmern werden zu lassen. Andere Hunde benötigen mehr Zeit und Aufmerksamkeit, ehe sie dem Wasser wenigstens weitestgehend trauen.

 

Warum sollten Hunde schwimmen können?

Hunde sind vielleicht keine ausdauernden Schwimmer, doch die Bewegung im Wasser ist besonders gut und gesund. Da die Gelenke nicht belastet werden, können vor allem ältere Hunde vom regelmäßigen Spaß im Wasser profitieren. Das Herz-Kreislauf-System wird beansprucht und die Muskulatur gestärkt. Allerdings sollten die Tiere nicht zu lange Zeit im Wasser verbringen. Achten Sie einmal beim Spielen darauf, wie lange sich andere Hunde im Schnitt im Wasser aufhalten. Meistens wird das Wasser betreten, um ein Spielzeug zu holen oder nur eine kurze Runde zu schwimmen. Anschließend kehren die Hunde vergnügt an Land zurück.

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