Entspannt mit dem Hund auf Reisen – mit diesen Tipps gelingt es

4Pfoten-Urlaub mit den Hunden in den Urlaub fahren

Den vierbeinigen Liebling während des Urlaubs in das Tierheim geben? Zugegeben, das ist die einfachere Variante. Aber da fehlt doch etwas! Also, den Hund und sich selbst fit machen für die gemeinsame Urlaubsreise! Das stärkt die Bindung und erschließt wunderbare, neue Horizonte. Was sollte alles bedacht werden, dass nichts fehlt?

Koffer für den Hund


Die Erfahrung zeigt, dass eine separate Reisetasche viel Stress spart. Diese, einmal gepackt, kann auch im nächsten Urlaub gute Dienste tun. Obenauf kommt eine Liste, die zum Abhaken einlädt. Zuerst sollten alle Dokumente in Kopie in einer Klarsichtfolie unten hinein, da liegen sie sicher. Das wäre der Nachweis der Hundehaftpflicht, Impfnachweise und andere Unterlagen. Geht es an die See? Dann kommt das Handtuch, der Hundebademantel und eine Schwimmweste dazu. Auf Reisen gibt es schon mal kleine Unpässlichkeiten: Also Reiseapotheke, Salbe für die Pfoten, Ohrenreinigungsset und ausreichend Kotbeutel nicht vergessen.

Futter, Wasser und Napf


Das Lieblingsfutter, Leckerlis und vor allem Trinkwasser, diese Dinge sollten auf der Reise auf keinen Fall fehlen. Nicht minder wichtig ist ein Stück zu Hause für den Hund, nämlich den Korb, die Decke oder die Schlaftasche. So fühlt sich das Tier gleich wohl, es verkürzt die Eingewöhnungszeit. In manchen Regionen ist im öffentlichen Bereich das Tragen von Maulkorb und Leine vorgeschrieben. Darüber sollte Frauchen und Herrchen im Vorfeld recherchieren. Am Strand reicht eine Schleppleine, am Hundestrand kann der Liebling auch ohne Geschirr oder Halsband toben. Da darf das Lieblingsspielzeug nicht fehlen!

Reisen mit dem Hund im eigenen Pkw

4Pfoten-Urlaub Urlaub mit Hund
4Pfoten-Urlaub entspannt mit dem Auto in den Urlaub fahren


Das ist für den Hund die komfortabelste Art, in den Urlaub zu fahren. Zu bedenken ist jedoch: Längeres Reisen ist Stress für den Hund, besonders beim ersten Mal. Den kann man lindern, indem vor Fahrtantritt und zwischendrin ein Spaziergang gemacht wird. So kann der Hund Stress abbauen und wird müde. Die Fahrt verläuft entspannt. Nicht vergessen: Reichlich trinken lassen. Sollte das Tier das Autofahren nicht so gut vertragen, kann ein leichtes, pflanzliches Beruhigungsmittel gegeben werden. Abzuraten ist von stärkeren Medikamenten zum Ruhigstellen, das könnte eine Art Reiseschock auslösen. Besser ist es, ein paar Trainingseinheiten vor Reiseantritt zu absolvieren.

Reisen mit Bus, Bahn und Flugzeug


Um es gleich vorwegzunehmen: Eine Urlaubsreise im Fernbus ist ausgeschlossen. Reisebusse und Flixbus nehmen grundsätzlich keine Tiere mit an Bord. Bei der Bahn ist das möglich, allerdings mit Einschränkungen. Der Hund muss in einer Transporttasche oder Box transportiert werden. Auf längere Strecken ist das für das Tier kein Vergnügen. Genauso im Flugzeug. Hier bieten die meisten Airlines an, den Hund in einer rundum geschlossenen Box im Fahrgastraum zu transportieren. Vorausgesetzt: Das Tier wiegt nicht mehr als 8 kg, inklusive des Transportbehälters. Sonst bleibt nur die Mitnahme im Gepäckraum. Aber ganz ehrlich – möchte man das dem Tier antun? Für Hunde mit verkürzter Nase wie Mops oder Boxer ist das Fliegen ohnehin verboten, weil sie durch den Stress nicht mehr ausreichend Luft bekommen könnten.

Fazit


Die Reise mit dem Vierbeiner sollte bereits einige Wochen vor Reiseantritt „begonnen“ werden: ein Koffer mit Liste, das Lieblingsfutter mit einem Wasservorrat und Napf obendrauf. Und ein paar Trainingseinheiten. So verläuft die Fahrt entspannt.

Wir hoffen, euch hat unser Blogartikel gefallen! Bei Ideen, Anregungen oder Korrekturwünschen bitten wir um einen Kommentar 🙂

Euer 4Pfoten-Urlaub-Team

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Scroll to Top