Eine artgerechte Fütterung sorgt für ein gesundes Katzenleben

4Pfoten-Urlaub Futter für Katzen

4Pfoten-Urlaub Artgerechtes Katzenfutter

Gemessen an ihrer Anzahl sind Katzen noch vor Hunden die beliebtesten Haustiere der Deutschen. Der Bedarf an Katzenfutter ist daher hoch und das Angebot an unterschiedlichen Produkten, aus denen Besitzer für die Ernährung ihrer Stubentiger wählen können, dementsprechend groß.

Doch leider eignet sich längst nicht jedes Katzenfutter für eine artgerechte Ernährung. Denn viele der gängigen Sorten enthalten zweifelhafte Inhaltsstoffe, die auf Dauer sogar zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen können.

Im Folgenden wollen wir uns daher einmal näher mit dem Thema beschäftigen und klären, was ein gutes Katzenfutter eigentlich auszeichnet und wie sich dieses durch einen Blick auf die Verpackung erkennen lässt.

Die natürlichen Ernährungsbedürfnisse einer Katze

Bevor es um das Thema Katzenfutter geht, lohnt es sich, einen Blick auf jene Tiere, die sich als Freigänger selbst um ihre Ernährung kümmern, zu werfen. Ist das bei einer Katze der Fall, stehen bei ihr in erster Linie kleine Wirbeltiere, wie zum Beispiel Mäuse, auf dem Speiseplan.

Im Hinblick auf die Nährstoffaufnahme bedeutet das, dass sich Katzen vorrangig von tierischen Proteinen und Fetten ernähren. Pflanzliche Bestandteile nehmen sie lediglich in kleinen Mengen durch den Mageninhalt ihrer Beutetiere auf.

Katzen sind somit Fleischfresser, deren Körper sich im Laufe der Evolution angepasst und vollständig auf den Verzehr von tierischer Kost spezialisiert hat. Was bei Freigängern oder verwilderten Katzen ohne Zutun des Menschen funktioniert, muss natürlich auch bei der Wahl des Katzenfutters berücksichtigt werden.

Fertige Katzennahrung führt häufig zu Gesundheitsproblemen

Selbstverständlich sind bei weitem nicht alle Katzen in Deutschland bei der Futterbeschaffung auf sich alleine gestellt. Der weitaus größte Teil der Vierbeiner erhält regelmäßig Futter von seinem Besitzer. Das gilt in jedem Fall für reine Wohnungskatzen, zum Teil aber auch für Freigänger, die gelegentlich zuhause etwas zu fressen haben möchten.

In Anbetracht der natürlichen Ernährungsbedürfnisse von Katzen sollte Katzenfutter daher auch in erster Linie tierische Bestandteile enthalten. Andernfalls kommt es über kurz oder lang zu Mangelerscheinungen und Unverträglichkeiten bis hin zu Futtermittelallergien.

Wer beim Kauf von Katzenfutter einen Blick auf die Zutatenliste wirft, wird jedoch nicht selten feststellen, dass dort viele Dinge zu finden sind, die rein gar nichts mit einer artgerechten Katzenernährung zu tun haben. Dazu zählt unter anderem Getreide, das sich leider längst zu einem der meistgenutzten Inhaltsstoffe für Katzenfutter entwickelt hat.

Gutes Katzenfutter kommt ohne Getreide aus

Genau wie bei Hunden gibt es auch bei Katzen nur einen einzigen Grund, warum Getreide so oft im Futter enthalten ist. Wie so oft geht es dabei natürlich um Geld. Denn Getreide wie Weizen ist im Vergleich zu Fleisch bekanntermaßen deutlich billiger.

Je höher der Getreideanteil im Katzenfutter ist, desto niedriger fallen somit auch die Produktionskosten aus. Das ermöglicht zum einen besonders preiswerte Produkte für den Käufer und sorgt zum anderen für hohe Gewinne bei den Herstellern.

Für Katzen erweist sich Futter mit einem hohen Getreidegehalt jedoch als fatal. Denn die Zusammensetzung entspricht in keinster Weise den natürlichen Ernährungsbedürfnissen der Vierbeiner. Auf Dauer kommt es deshalb nicht selten zu gesundheitlichen Problemen wie Verdauungsbeschwerden oder stumpfem Fell.

Wer das vermeiden möchte, sollte beim Kauf von Katzenfutter daher unbedingt darauf achten, ein getreidefreies Produkt zu wählen.

Ein hoher Preis garantiert noch keine gute Qualität

Es sind übrigens nicht immer nur die billigen Produkte aus dem Discounter, die in Sachen Qualität durchfallen. Auch teures Markenfutter weiß im Hinblick auf die Zusammensetzung längst nicht immer zu überzeugen.

Es bringt Ihnen daher nichts, Ihre Kaufentscheidung von einem möglichst hohen Preis abhängig zu machen. Denn eine Garantie, dass das Futter Ihrer Wahl deshalb kein Getreide oder andere minderwertige Zutaten enthält, gibt es leider nicht.

Am Ende kommen Sie somit nicht darum herum, einen Blick auf die Inhaltsstoffe zu werfen. Nur so können Sie feststellen, ob Sie tatsächlich ein gutes Katzenfutter in den Händen halten oder eine hübsche Verpackung über die fehlende Qualität hinwegtäuscht.

Gesundes Katzentrockenfutter in Premiumqualität

Dass es auch anders geht, zeigt sich anhand des Katzentrockenfutters, das von I love my cat jüngst auf den Markt gebracht wurde. Im Unterschied zu vielen anderen Produkten wird hier bei der Herstellung generell auf Getreide verzichtet.

Zudem enthält das Futter keinerlei künstliche Inhaltsstoffe, wodurch die Bekömmlichkeit zusätzlich erhöht werden soll. Statt Produktionsabfällen, die als pflanzliche oder tierische Nebenerzeugnisse deklariert werden, kommen Zutaten in Lebensmittelqualität zum Einsatz.

Diese machen das Trockenfutter besonders schmackhaft und dürften vermutlich selbst den kritischsten Katzengaumen begeistern. Das natürliche Katzentrockenfutter, das in Zusammenarbeit mit Tierärzten entwickelt wurde, überzeugt mit einem besonders hohen Anteil an tierischen Zutaten und eignet sich somit ideal für eine ausgewogene und vor allem artgerechte Katzenernährung.

Schmackhaftes Katzentrockenfutter in drei Sorten

Aktuell können qualitätsbewusste Katzenhalter bei I love my cat aus drei verschiedenen Sorten wählen. Neben bekannten Sorten wie Lachs und Huhn ist das hochwertige Trockenfutter auch in einer hypoallergenen Variante mit Insektenprotein aus den Larven der Schwarzen Soldatenfliege erhältlich.

Letzteres eignet sich trotz der ungewöhnlichen Proteinquelle ideal, um allergische oder ernährungssensible Katzen artgerecht zu ernähren und auf gut verträgliche Weise mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen.

Neben einer guten Verträglichkeit leistet das Trockenfutter mit Insekten zudem einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Denn im Vergleich zu herkömmlichen Nutztieren ist der Bedarf an Platz und Energie bei der Zucht der Larven deutlich geringer. Außerdem entsteht dabei kein klimaschädliches Methan, wie es zum Beispiel von Kühen in großen Mengen ausgestoßen wird.

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