Das muss mit in den Aktivurlaub mit Hund

Wenn einer eine Reise tut, hat er nicht nur etwas zu erzählen. Er muss sich auch gut auf den Urlaub vorbereiten, damit er ihn in vollen Zügen genießen kann. Da der perfekte Urlaub für jeden Menschen anders aussieht, unterscheidet sich auch das Reisegepäck von Urlaubern ganz erheblich. Der Online-Reiseanbieter Expedia hat in seinem Blog gar eine eigene Reisegepäck-Typologie erstellt. Hierin erfahren Leser, dass Rucksack-Touristen ihre Kleidung einfach zusammenknüllen, während bei Kofferfans noch immer die Frau packt. Wer einen Trolley hinter sich herzieht, ist wahrscheinlich geschäftlich unterwegs. Aktivreisende mit Hund müssen aber noch ganz andere Dinge mit in den Urlaub nehmen.

Das gehört in das Reisegepäck für den Hund

Futter- und Wassernäpfe, Bürste, Heimtierausweis… – Hundebesitzer müssen vor der Abreise an so viele wichtige Utensilien und Unterlagen denken, dass sie sich am besten eine Checkliste aus dem Internet herunterladen. So stellen sie sicher, dass alles für den Vierbeiner dabei ist. Was auf der Reise selbst griffbereit sein muss, hängt stark vom genutzten Verkehrsmittel ab. Wer fliegt, muss andere Dinge beachten als Urlauber, die mit der Bahn reisen. Im Auto ist die Transportbox die sicherste Art, den Hund zu transportieren. Massive Schutzgitter, die einen Hund im Falle eines Unfalls davor schützen können, nach vorn geschleudert zu werden, stellen eine massive Verletzungsgefahr dar. Der einzige Nachteil ist, dass nicht jeder Hund gern in der Transportbox reist.

Fahrradtouren mit dem Vierbeiner – aber sicher!

Radurlaub mit Hund
© otisthewolf - Fotolia.com

Ob Berge oder Küste – Hundebesitzer lieben es, an der frischen Luft aktiv zu sein. Viele Landschaften lassen sich mit dem Fahrrad am besten entdecken. Bereits zu Hause können Vierbeiner daran gewöhnt werden, an der Leine mitzulaufen. Ein echter Trendsport ist das sogenannte Dogscooting. Hier ziehen Hunde den Menschen auf dem Fahrrad oder Roller. Läuft der Hund bei der Fahrradtour mit, sollten ihm Herrchen und Frauchen ausreichend lange Erholungspausen gönnen. Dass für Wasser, Futter und Leckerlies gesorgt sein muss, versteht sich von selbst. Müde Hunde dürfen im Fahrradanhänger Platz nehmen. Diese gibt es in allen Farben und für alle Hundegrößen im Fachhandel. Kleinere Hunde genießen die Fahrt im Fahrradkorb. Ganz nah bei Frauchen zu sitzen und den Wind um die Schnauze zu spüren, muss ein gutes Gefühl sein.

Hunde tragen selbst oder werden getragen

Hunde können rund ein Drittel ihres Körpergewichts als Gepäck tragen. Deshalb nutzen viele Wanderer Hunderucksäcke, in denen Leckerlies, Futter und Wasser Platz finden. Ein anderer Trend geht dahin, den Hund selbst zu tragen. Im Hundetragetuch oder im schicken Täschchen sollten die Vierbeiner mit dem großen Bewegungsdrang allerdings nur kurz und in Ausnahmefällen Platz nehmen.

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