Die Kanarischen Inseln mit Hund bereisen

Buchstäblich auf den Hund gekommen sind in den vergangenen Jahren immer mehr Hotels und Vermieter von Ferienhäusern oder Ferienwohnungen auf den Kanarischen Inseln, die ihren Gästen einen Kanaren Urlaub mit Hund ermöglichen. So müssen Reisende, die nach Teneriffa, Fuerteventura oder Gran Canaria fliegen, nicht mehr daheim das geliebte Haustier in einer Hundepension abgeben, sondern können einen gemeinsamen Urlaub mit Hund auf den Kanaren verbringen.

Urlaub mit Hund auf den Kanaren
Marcel Rojas y Konkol

Bei den Stränden auf den Kanaren acht geben

Wie viele andere Urlaubsziele auch, sind viele Reiseveranstalter, Hotelbesitzer und insbesondere Ferienhaus- und Ferienwohnungs-vermieter dazu übergegangen, sich für Urlauber mit Hund zu öffnen. Kanaren mit Hund - das ist vielerorts inzwischen problemlos möglich. Dennoch gilt es einige Einschränkungen zu beachten. Ähnlich wie an der Ost- und Nordsee sind an vielen Stränden der Kanaren Hunde verboten. Besitzer von Hunden sollten auf diese Verbote strengstens achten, weil sonst schnell ein Bußgeld fällig werden kann. Dennoch gibt es aber auf allen Kanaren-Inseln Strandabschnitte, an denen Hunde frei herumlaufen und auch im Wasser baden können. Am fortschrittlichsten ist bisher Gran Canaria, wo Hunde beispielsweise an den Stränden von Aguadulce, Tufia und Ojos de Garza erlaubt sind. Aber auch auf Teneriffa oder Fuerteventura werden Hundebesitzer, die einen Hundestrand suchen, fündig. Deutlich problemloser als am Strand ist das Mitführen eines Hundes im Binnenland auf allen Inseln. Alle Kanaren-Inseln verfügen über eine sehr abwechslungsreiche Natur, die nicht nur den Menschen, sondern auch den Hunden Freude bereiten kann. Wichtig bei allen Ausflügen ist, darauf zu achten, dass die Hunde immer wieder Schatten und auch reichlich zu trinken bekommen, da es gerade im Sommer sehr heiß auf den Inseln werden kann.

Ferien mit Hund auf den Kanarischen Inseln
Marcel Rojas y Konkol

Die Kanarischen Inseln mit Hund bereisen

Die Kanaren werden in der Regel per Flugzeug angesteuert, was rund vier Stunden dauert. Ein Fliegen mit Hund ist grundsätzlich möglich, bedarf aber einiger Vor-bereitungen. Bereits bei der Buchung der Reise müssen die Modalitäten abgeklärt werden. Da viele Airlines die Anzahl der mitzunehmenden Tiere auf vier oder fünf begrenzen, empfiehlt sich ein sehr zeitiger Gang ins Reisebüro. Bei einigen Flugzeuggesellschaften dürfen zudem auch nicht gleichzeitig Hunde und Katzen mit an Bord genommen werden. Auch dies gilt es abzuklären. Nur kleinere Hunde, dürfen mit in die Kabine. Größere Tiere reisen im Gepäckraum mit. Für alle Tiere gilt aber gleichermaßen, dass sie in Flug-Transportboxen, die Kennels genannt werden, untergebracht werden müssen, die sie während des gesamten Fluges nicht verlassen dürfen.

Darauf sollten Sie bei der Transportbox achten:

Beim Kauf einer solchen Box ist darauf zu achten, dass die Hunde darin stehen, sich hinlegen und auch umdrehen können. Zudem müssen vor der Einreise auf die Kanaren ein paar Einreiseformalitäten geklärt werden. Auskunft kann auch hier das Reisebüro geben. In jedem Fall aber empfiehlt es sich, vor der Reise eine Haftplicht-Versicherung für den Hund abzuschließen. (Info Quelle: www.fuerteventura-tours.de)

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