Mit dem Hund an die Nordsee: Tipps für die Reise

Immer mehr Hundebesitzer verbringen ihren Urlaub an der Nordsee zusammen mit ihrem geliebten Vierbeiner. Damit der Urlaub aber tatsächlich der Erholung dient und zur schönsten Zeit des Jahres wird, müssen Sie einige Grundregeln beachten. Wir haben für Sie daher die wichtigsten Tipps zusammengestellt, die nicht nur die Vorbereitung, sondern auch den Aufenthalt betreffen.

 

Nordseeurlaub mit Hund
© istock.com/dageldog

Strand: Sind Hunde erlaubt?

Einige Ferienportale ermöglichen eine detaillierte Suche nach Hotels oder Ferienwohnungen, bei denen Hunde erlaubt sind, wie etwa dieses hier. Noch bevor es an die Buchung geht, sollten Sie unbedingt recherchieren, welche Bestimmungen es am Strand ihres Feriendomizils für Hunde gibt. Gibt es einen Hundestrand? Oder sind Hunde generell am Strand verboten? Auch wenn Hunde erlaubt sind, gibt es bestimmte Dinge, die trotzdem zu berücksichtigen sind. Diese unterscheiden sich allerdings nicht von den bekannten Verhaltensregeln, die auch in der Stadt gelten. Schließlich gehören zu den Hauptgründen, warum an vielen Stränden Hunde verboten sind, die Hinterlassenschaften der Vierbeiner. Wohl niemand tritt gerne in einen Hundehaufen, erst recht nicht, wenn er barfuß ist. Daher versteht es sich eigentlich schon von selbst, dass am Strand penibel darauf geachtet wird, die Hinterlassenschaften der Vierbeiner nicht einfach liegen zu lassen. Ein bedachter Hundehalter hat daher auch am Nordseestrand immer Tüten dabei. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass sich Ihr Hund nicht so weit von Ihnen entfernt. Schließlich gibt es immer Menschen, Angst haben.

Ferien mit Hund an der Nordsee
© istock.com/bluejayphoto

Sonnenschutz: Hund vor Hitze und zu viel Sonne schützen

Ein Hund wird in der Hitze schnell durstig, darum sollten Sie auch immer genügend Wasser mit dabei haben. Tragen Sie zudem dafür Sorge, dass es ein Schattenplätzchen gibt, wo sich Ihr Hund ausruhen kann. Die beste Lösung ist eine mitgebrachte Strandmuschel oder ein Sonnenschirm. Schließlich können Hunde ebenfalls einen Hitzschlag bekommen. Legen Sie daher Ihren Strandbesuch im Hochsommer am besten auf die Morgen- bzw. Abendstunden. Denken Sie daran, dass heißer Sand bei den empfindlichen Hundepfoten zu Verbrennungen führen kann.

Checkliste: Das muss mit

  • Heimtierausweis
  • Versicherungsunterlagen
  • Hundereiseapotheke
  • Telefonnummer eines Tierarztes vor Ort
  • Halsband mit Kontaktdaten
  • Sonnenschirm oder Strandmuschel
  • Handtücher
  • Doggybags oder Plastikbeutel
  • Spielzeug für den Strand
  • Futter und Leckerlies
  • Näpfe
  • Wasserflasche für unterwegs
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