Transportmöglichkeiten für Hund und Katze

 

Hunde sicher in Auto, Bahn und Fahrradanhänger mitführen

 

Mobilität gehört heute zum Leben dazu – das gilt auch für Haustierhalter. Doch wie nimmt man Hund und Katze am besten im Auto, in der Bahn oder am Fahrrad mit?

 

Das Auto ist heute aus dem Leben vieler Hundehalter kaum wegzudenken: Es bringt uns in den Urlaub, zur Arbeit, zum Tierarzt und oft auch raus ins Grüne. Beim Autofahren mit Hund ist die Sicherung des Tiers besonders wichtig. ADAC-Crashtests haben gezeigt: Ein 22 kg schwerer, ungesicherter Hund entwickelt bei einem Aufprall mit 50 km/h eine Aufprallwucht von über 500 kg Gewicht. Das kann nicht nur für den Hund, sondern auch für die Insassen mit schweren Verletzungen enden.

Urlaub mit Hund
Reisen mit Hund

Hunde sicher im Auto transportieren

 

Um den Hund im Auto zu sichern, sind im Handel spezielle Sicherheitsgeschirre und Adapter für den Sicherheitsgurt erhältlich. Doch aufgepasst: Billige Modelle sind im ADAC-Test durchgefallen. Sicherheitsgurte für den Hund im Auto sind meist nur dafür geeignet, den Hund während der Fahrt auf seinem Platz zu halten – bei einem Unfall bieten sie nur bedingt Schutz. Die sicherste Variante laut ADAC-Hunde-Crashtest: Eine stabile Hundebox, die im Kofferraum hinter der Rücksitzbank und quer zu den Sitzen fixiert wird.

 

Mit Hund und Fahrrad unterwegs

 

Obwohl das Auto bei Hundehaltern nach wie vor beliebt ist, steigen immer mehr Menschen auf Fahrrad, Bus und Bahn um. Radfahren ist nicht nur günstiger und umweltfreundlicher, sondern tut auch der Gesundheit gut. Wer seinen Hund am Fahrrad mitführen möchte, sollte beachten, dass nur gesunde und ausgewachsene Hunde neben dem Rad laufen sollten. Junge oder ältere Hunde und Hunde mit Erkrankungen des Bewegungsapparates sind mit dem Laufen am Rad schnell überfordert.

 

Training mit Hund und Fahrrad

 

Zudem ist ein Hunde-Training am Fahrrad unbedingt zu empfehlen – denn der Vierbeiner muss erst lernen, zuverlässig neben dem Rad zu laufen. Zieht der Hund oder springt unvermittelt ins Rad, ist das Verletzungsrisiko groß. Und auch bei Hunden, die gut am Fahrrad laufen, sollte bedacht werden, dass nicht jede Verkehrssituation für den Hund am Fahrrad geeignet ist: An stärker befahrenen Straßen oder über längere asphaltierte Strecken hinweg sollte der Hund nicht am Rad laufen.

 

Urlaub mit Hund
Copyright ConnyHagen.Fotolia.com

Fahrradanhänger für Hunde sind eine sinnvolle Anschaffung

 

Deshalb ist es sinnvoll, eine Transportmöglichkeit für Hund und Katze auch am Fahrrad mitzuführen. Für kleine Tiere ist ein Hunde-Fahrradkorb, der am Lenker oder auf dem Gepäckträger angebracht wird, eine gute Lösung. Hervorragend eignet sich auch ein Fahrradanhänger, der einfach an der Hinterachse des Fahrrads befestigt wird. Manche Fahrradanhänger verfügen zusätzlich über eine Buggy-Funktion, mit der sie auch ohne Fahrrad genutzt werden können. Gerade für Welpen, ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Hunde ist das im Alltag sehr praktisch. Solche Fahrradanhänger erhalten Hundefreunde zum Beispiel bei Auspreiser.de.

 

Bus und Bahn mit Hund

 

Neben dem Auto und dem Fahrrad nutzen viele Menschen auch den öffentlichen Nahverkehr. Zur Grunderziehung gehört deshalb auch immer das Bus- und Bahntraining für Hunde. Zu beachten sind dabei die jeweiligen Vorschriften des Betreibers: Meist sind Hunde an der Leine erlaubt, oft ist zusätzlich jedoch ein Maulkorb mitzuführen, den der Hundehalter bei einer Anweisung des Personals dem Hund anlegen muss. Zudem sind oft bestimmte Hunderassen der sogenannten Rasselisten vom Transport ausgeschlossen.

 

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