Warum Biofutter die bessere Wahl ist

Beim Thema Ernährung sind viele Hundebesitzer angesichts von Massentierhaltung und Lebensmittelskandalen verunsichert. Wenn schon in menschlichen Nahrungsmitteln Ekelfleisch und verbotene Zusatzstoffe verarbeitet werden, wie mag es da erst beim Tierfutter aussehen? Ganz zu schweigen davon, dass man als Tierfreund quälende Haltungsbedingungen in der Fleischindustrie nicht unterstützen möchte. Ein Ausweg aus der Misere kann Biofutter sein, das ebenso strengen Kriterien unterliegt wie Bioprodukte für Menschen. Dabei müssen Herrchen oder Frauchen nicht zum Metzger oder Hofladen gehen und das Fleisch selbst zubereiten, sondern fertige Menüs in Bioqualität lassen sich im Hundefuttershop Terra Canis bequem online bestellen.

Biofutter für den Hund
Biofutter ist ethisch vertretbar und gesund für die Tiere Foto: © BlueSkyImages - Fotolia.com

Natürliche und hochwertige Zutaten

 

Das Biohundefutter enthält nicht nur hochwertiges Muskelfleisch und Innereien aus artgerechter Tierhaltung, sondern auch fast alle übrigen Zutaten stammen aus dem Bioanbau. Obst, Gemüse und Kräuter wie Karotten, Basilikum oder Apfel stammen ebenso aus biologischer Erzeugung wie Eierschalen zur Deckung des Kalziumbedarfs oder Getreide beziehungsweise Pseudogetreide (Amaranth etc.). Alle Rohstoffe besitzen außerdem Lebensmittelqualität, das heißt sie sind frisch und sogar für den menschlichen Verzehr zugelassen. Darüber hinaus ist das Futter frei von künstlichen Zusatz- und synthetischen Konservierungsstoffen. Das ist wichtig für Hundebesitzer, deren Tiere zu Unverträglichkeiten und Allergien neigen.

 

Optimale Zusammensetzung

 

Alle Bio-Dosenmenüs sind so zusammengesetzt, dass sie den Bedarf der Tiere an Proteinen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen optimal decken. Dadurch sind sie im Vergleich zu selbst zubereitetem Biofutter geeigneter, denn den optimalen Nährstoffmix kann man in Eigenregie nur schwer sicherstellen. Terra Canis setzt Getreide zum Beispiel nur in Maßen zu und nicht als billiges Füllmittel. Das entspricht der evolutionsbedingten Physiologie des Hundes, dessen Verdauungssystem größere Mengen als Fleischfresser nicht verträgt, kleine Mengen jedoch in der Vergangenheit über die Mägen seiner Beutetiere aufgenommen hat. Eher exotische Zutaten wie Seealge, Kieselerde und Blütenpollen dienen als natürliche Lieferanten wichtiger Mineralstoffe und Spurenelemente.

 

Biofutter hat zwar seinen Preis, aber es lohnt sich – für die Gesundheit des Tieres und das eigene Gewissen. 

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