Hundezubehör für den Winter

Auch bei Eis und Schnee zieht es den Liebling nach draußen – schließlich laden die weißen Schneemassen nicht nur den Menschen zu besinnlichen, langen Spaziergängen ein, sondern eignen sich auch wunderbar für das Tier, um darin herumzutollen. Damit der treue Vierbeiner trotz den frostigen Temperaturen nicht frieren muss, sollte man rechtzeitig passende Ausstattung für den Winter besorgen und ihn kuschelig warm einkleiden. Ein kleiner Geheimtipp: dabei kann man mit Gutscheinen wie beispielsweise von www.gutscheinpony.de

Winterurlaub mit Hund
M. Großmann_pixelio.de

Die Pfoten vor aggressivem Streusalz schützen

Hundepfoten sollten vor dem Spazierengehen mit Hirschhorntalg eingerieben werden, um für eine fettende Schutzschicht zwischen Untergrund und Pfote zu sorgen. Insbesondere bei Rissen oder Verletzungen am Pfoten Ballen erspart das dem Tier eine Menge Unannehmlichkeiten, da diese abgedichtet werden. Nach dem Spaziergang sollten die Pfoten mit lauwarmem Wasser gesäubert werden, um Salzreste und Eisklumpen zu entfernen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kann anschließend erneut Pflegemittel auftragen.

 

Besonders empfindliche Pfoten müssen gegebenenfalls zusätzlich geschützt werden. Dazu bieten sich Hundesocken oder sogar Hundeschuhe an. Diese dienen der Schonung der Hundepfoten bei Verletzungen und bieten Schutz beim Laufen auf ungünstigen Untergründen. Zudem sorgen sie auf Eisschichten auch für eine gewisse Rutschfestigkeit. Allerdings sollte beim Kauf auf atmungsaktive Eigenschaften geachtet werden, da Hunde sowohl mit der Zunge, als auch mit den Pfoten schwitzen.

Das Fell pflegen und wichtige Organe warm halten

Besonders zum Fellwechsel ist das regelmäßige und sorgfältige Ausbürsten des Vierbeiners absolutes Pflichtprogramm für verantwortungsbewusste Hundebesitzer. Mit einer Fellbürste erhält der treue Freund die angemessene Fellpflege: die alte Unterwolle wird ausgebürstet, wodurch die neuen Haare schneller nachwachsen können und der Hund durch sein Fell besser vor Kälte geschützt ist.

 

Unabhängig von der Größe des Hundes frieren insbesondere ältere Tiere und Vierbeiner mit fehlender oder weniger Unterwolle im Winter und benötigen daher Kälteschutz. Bei besonders extremen Temperaturen oder empfindlichen Hunden empfiehlt sich Schutzkleidung. Zu diesem Zweck gibt es beispielsweise Hundemäntel. Diese sind in der Regel wind- und wasserabweisend, halten den Brustkorb des Tieres trocken und spenden zusätzlich zum Fell Wärme. Durch reflektierende Teile wird zudem ausreichende Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit gewährleistet.

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